<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> <?xml-stylesheet type="text/xsl" href="/rss20.xsl" media="screen"?> <rss xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" version="2.0"> <channel> <title>Cailyns Lyrics</title> <description>Meine Werke</description> <link>http://cailyn.blogspirit.com/</link> <lastBuildDate>Tue, 19 Aug 2008 23:18:26 +0200</lastBuildDate> <generator>blogSpirit.com</generator> <copyright>All Rights Reserved</copyright>  <item> <guid isPermaLink="true">http://cailyn.blogspirit.com/archive/2006/08/27/schone-winterzeit.html</guid> <title>Schöne Winterzeit</title> <link>http://cailyn.blogspirit.com/archive/2006/08/27/schone-winterzeit.html</link> <author>noreply@blogspirit.com (Cailyn)</author>   <category>2001</category>   <pubDate>Sun, 27 Aug 2006 14:30:00 +0200</pubDate> <description> Schnee fiel hernieder&lt;br /&gt;
tanzte herum&lt;br /&gt;
kalt war die Zeit&lt;br /&gt;
der Winter längst da&lt;br /&gt;
und die Dunkelheit schon so früh am Tage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur noch warm ihr Herz&lt;br /&gt;
ließ die Tränen nicht frieren&lt;br /&gt;
früher Abend war’s&lt;br /&gt;
weit weg von zu Haus&lt;br /&gt;
ging sie spazieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie liebte ihn noch&lt;br /&gt;
doch sein war sie schon lang nicht mehr&lt;br /&gt;
verlassen hatte er sie&lt;br /&gt;
ließ sie ganz allein&lt;br /&gt;
ihr Leid war noch immer schwer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tränen, die brannten&lt;br /&gt;
waren trotz Herzenswärme so kalt&lt;br /&gt;
er hatte sie vergessen&lt;br /&gt;
war es doch schon Jahre her&lt;br /&gt;
und ihre Flehen in seinen Ohren längst verhallt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viel Zeit mag vergehen&lt;br /&gt;
bis sie endlich einen andren liebt?&lt;br /&gt;
Wie viel Schneeflocken mögen tanzen&lt;br /&gt;
leise durch die schöne Winterzeit&lt;br /&gt;
bis es für sie endlich wieder einen neuen Prinzen gibt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Kinder, die spielten&lt;br /&gt;
gleich neben ihr, am Wegesrand&lt;br /&gt;
sie lachten, waren munter&lt;br /&gt;
„Nach Hause ihr beiden, zu eurer Mutter!“&lt;br /&gt;
da hatte sie seine Stimme erkannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sieht sie ihm nach&lt;br /&gt;
und ihm folgen die beiden&lt;br /&gt;
hatte er ihr nicht einst zwei Jungen versprochen&lt;br /&gt;
mit blauen Augen und goldenem Haar?&lt;br /&gt;
Warum nur ließ er sie so leiden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie legte sich nieder&lt;br /&gt;
auf den Boden voll Schnee&lt;br /&gt;
und als sie dann jämmerlich zu weinen begann&lt;br /&gt;
und Gott um seine Gnade bat&lt;br /&gt;
half ihr der Winter mit seiner kalten Armee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Tage darauf...&lt;br /&gt;
zwei Kinder wieder spielten da&lt;br /&gt;
und fanden tot eine Frau&lt;br /&gt;
und der Vater wusste genau&lt;br /&gt;
das dies seine einzige Liebe war&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnee fiel hernieder&lt;br /&gt;
tanzte herum&lt;br /&gt;
kalt war die Zeit&lt;br /&gt;
der Winter längst da&lt;br /&gt;
und die Dunkelheit schon so früh am Tage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annette Juretzki im Jahre 2001 </description>  </item>  <item> <guid isPermaLink="true">http://cailyn.blogspirit.com/archive/2006/08/26/wei_e-rose.html</guid> <title>Weiße Rose</title> <link>http://cailyn.blogspirit.com/archive/2006/08/26/wei_e-rose.html</link> <author>noreply@blogspirit.com (Cailyn)</author>   <category>2002</category>   <pubDate>Sat, 26 Aug 2006 14:25:00 +0200</pubDate> <description> So zart sie war&lt;br /&gt;
so schlicht&lt;br /&gt;
so rein&lt;br /&gt;
senkt die Rose nun ihr Haupt&lt;br /&gt;
ihr erstes Blatt fällt&lt;br /&gt;
wortlos&lt;br /&gt;
auf den sonnengewärmten Tisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unbedeutend&lt;br /&gt;
weint sie weiter&lt;br /&gt;
und niemand wischt auch nur eine Träne fort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele betrachten diese einzelne Blüte&lt;br /&gt;
jeder sieht die fallenden Blätter&lt;br /&gt;
und niemand nimmt auch nur eines fort&lt;br /&gt;
stattdessen&lt;br /&gt;
lästern sie&lt;br /&gt;
wie schön sie doch einst war&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Tischplatte ist erkaltet&lt;br /&gt;
und nur noch 2 Blätter zeichnen das junge Gestrüpp&lt;br /&gt;
das Blumenwasser stinkt nach Fäule&lt;br /&gt;
ihr Haupt gesenkt&lt;br /&gt;
das Ende längst erreicht&lt;br /&gt;
VERWEIGERT nur der leuchtende Abendstern&lt;br /&gt;
dessen Licht durch das Fenster sie streichelt&lt;br /&gt;
ihre letzten Tränen zu weinen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annette Juretzki 2002 </description>  </item>  <item> <guid isPermaLink="true">http://cailyn.blogspirit.com/archive/2006/08/25/verlangen.html</guid> <title>Verlangen</title> <link>http://cailyn.blogspirit.com/archive/2006/08/25/verlangen.html</link> <author>noreply@blogspirit.com (Cailyn)</author>   <category>2001</category>   <pubDate>Fri, 25 Aug 2006 14:25:00 +0200</pubDate> <description> Ketten zerren&lt;br /&gt;
drücken&lt;br /&gt;
quetschen&lt;br /&gt;
binden&lt;br /&gt;
halten&lt;br /&gt;
Auf Wunsch des Verlangens&lt;br /&gt;
zerren an mir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verzweifelt verhofft&lt;br /&gt;
wie hoffnungslos&lt;br /&gt;
geplagt von allem&lt;br /&gt;
Vor allem von dir&lt;br /&gt;
und Verlangen&lt;br /&gt;
verlangen nach dir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zersprengte Kette&lt;br /&gt;
Verlorene Tage&lt;br /&gt;
Bei nassen Zeiten&lt;br /&gt;
Wie verhoffte Träume&lt;br /&gt;
an frühere Zeiten&lt;br /&gt;
Zeiten mit dir&lt;br /&gt;
nur Erinnerungen&lt;br /&gt;
nur noch Verlangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annette Juretzki im Jahre 2001 </description>  </item>  </channel> </rss> 